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Remontierschnitt

Viele Stauden wirken in erster Linie durch eine spektakuläre Blüte. Normalerweise folgt darauf der Fruchtansatz und die Stauden verfärben sich meist unansehnlich braun. Einige Arten und Sorten besitzen jedoch die Fähigkeit zu einer Nachblüte. Werden solche Stauden nach der Blüte ganz zurück geschnitten, treiben sie neu aus und kommen im Herbst ein zweites Mal zu einer attraktiven Blüte. Beispiele hierfür sind:

  • Pfirsichblättrige Glockenblume (Campanula persicifolia)
  • Rittersporn (Delphinium Belladonna- und Elatum-Gruppe in Sorten)
  • Feinstrahlaster (Erigeron speciosus und viele Hybriden)
  • Kokardenblume (Gaillarda aristata)
  • Taglilie (Hemerocallis ’Maikönigin’)
  • Lupinen (Lupinus polyphyllus in Sorten)
  • Moschus-Malve (Malva moschata)
  • Flammenblume (Phlox paniculata ’Füllhorn’ und ’Rotball’)
  • Sommer-Salbei (Salvia nemorosa)

 

Tipp:

 

Einige Bergenien (Bergenia cordifolia ’Herbstblüte’ oder ’Purpurglocken’ remontieren ohne Rückschnitt. Manche Stauden wie Wald-Geißbart (Aruncus dioicus) oder Edel-Pfingstrose (Paeonia lactiflora) nehmen einen Rückschnitt nach der Blüte dagegen übel und treiben nicht wieder nach. Fragen Sie im Zweifelsfall den Staudengärtner vor Ort!

 

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Remontierschnitt
Delphinum-Hybriden


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