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Gärtner. Der Zukunft gewachsen.
 

Nährstoffe

Üppiges Wachstum und gute Nährstoffversorgung sind untrennbar miteinander verbunden, z. B. im Lebensbereich Beet. Wichtige Nährstoffe zum Wachstum von Pflanzen sind Stickstoff, Phosphor, Kalium, Schwefel, Calcium und Magnesium. Daneben sind Spurenelemente wichtig.

 

Stickstoff (N) ist der Motor des Pflanzenwachstums und besonders im Frühling und Sommer wichtig.
Phosphor (P) ist vor allem für die Blütenbildung und den Fruchtansatz verantwortlich.
Kalium (K) sorgt für die Zellfestigkeit, damit Pflanzen kräftig und widerstandfähig gegen Schädlingsbefall sind und ausgereift in den Winter gehen, daher besonders im Herbst wichtig.
Magnesium (Mg) ist für die Bildung des grünen Farbstoffs Chlorophyll unentbehrlich. Durch zu viel Magnesium wird die Pflanze jedoch am Wachstum gehindert.
Calcium (Ca) ist ebenfalls am Stoffwechsel der Pflanze beteiligt und sorgt dafür, dass alle anderen Nährstoffe ihre optimale Wirkung entfalten können.
Schwefel (S) ist für den Gesamtstoffwechsel der Pflanze mit verantwortlich.
Eisen (Fe) ist ebenfalls an der Bildung des Chlorophylls beteiligt. Eisenmangel führt zu blass-gelben Blättern.
Zink (Zn) ist für das Pflanzenwachstum mit verantwortlich. Zinkmangel führt zu Wachstumsstörungen.

 

Pflanzen können je nach Art nur eine bestimmte Menge an Nährstoffen aufnehmen. Überschüssige Nährstoffe führen zur Fehlernährung oder werden in die Flüsse und ins Grundwasser ausgewaschen (Trinkwasserverunreinigung).

 

Tipp:

 

Für die Düngung werden in vielen Labors Bodenanalysen kostengünstig angeboten.

 

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