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Gärtner. Der Zukunft gewachsen.
 

Kräutergarten

Das Interesse an der Verwendung von Heil- und Gewürzpflanzen hat in jüngerer Zeit wieder stark zugenommen. Viele der bereits von Hildegard von Bingen beschriebenen Wirkungen sind heute auch wissenschaftlich belegt.

 

Ein Kräutergarten kann daher nicht nur eine gestalterische Bereicherung darstellen, sondern auch in vielfältiger Weise genutzt werden: zur Zubereitung von Tees und heilenden Aufgüssen, zur Herstellung von Tinkturen und Salben, zum Würzen von Speisen.

 

Viele Kräuter bevorzugen einen durchlässigen Boden und einen Platz in der Sonne. Da viele heimische Arten wie z. B. Bärlauch (Allium ursinum) oder Waldmeister (Galium odoratum) mehr Schatten bevorzugen, kann die Kombination mit den ’Sonnenanbetern’ auf engem Raum über eine Kräuterspirale ermöglicht werden. Eine gute Alternative hierzu ist, die Bereiche um das Haus mit ihren unterschiedlichen Standorteigenschaften für differenzierte Pflanzungen zu nutzen. Bei der Planung und Anlage eines Kräuterbeetes lohnt es sich, Stauden mit ein- und mehrjährigen Arten zu kombinieren. So entsteht ein abwechslungsreiches und buntes Bild, das bis zum Herbst hin anhält. Viele Kräuter sind auch Bauerngartenpflanzen.

 

Tipp:

 

Die leuchtend orangefarbigen Blüten und hübschen Blätter der Kapuzinerkresse (Tropaeolum majus) sehen nicht nur gut aus, sondern schmecken auch gut.

 

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Lavendula stoechas

Lavendula stoechas


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