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Stückzahlen und Beschriftung

Nachdem nun feststeht, wo welche Pflanzen stehen sollen, werden die tatsächlichen Stückzahlen ermittelt. Der Detailplan wird mit einer Legende versehen, aus der die genaue Bezeichnung der Arten und Sorten, die verwendeten Symbole sowie der Mengenbedarf hervorgeht. Die Verwendung botanischer Pflanzennamen ermöglicht eine eindeutige Bestellung beim Staudenspezialisten.

 

Die Zählung der einzelnen Kreise oder Symbole geht recht einfach. Bei den Flächenfiguren ist dies schon etwas aufwendiger. Legen Sie dazu ein Transparentpapier in einem maßstäblichen Quadratmeter-Raster darüber. Daraus können Sie die Fläche einer Figur abschätzen. Multiplizieren Sie die Fläche mit der bei den Vorüberlegungen festgelegten Pflanzdichte und schreiben Sie die Anzahl und den vollständigen Namen in die Flächenfigur. Bei mehreren Flächen werden die einzelnen Stückzahlen noch zusammengezählt und in die Legende aufgenommen.

 

Für Streupflanzen können Regieanweisungen in die Legende aufgenommen werden, z. B. „70 Aquilegia vulgaris, in Trupps à 8-12 Pflanzen“. Auch eine Mehrfachbelegung der Fläche für besondere Frühlingsaspekte ist möglich, z. B. „400 Tulipa ’Negrita’, 20 Stück/m² gleichmäßig verteilt“.

 

Tipp:

 

Ein fertiger Pflanzplan enthält ein Pflanzraster, die Zeichnung mit Symbolen, Kreisen, Flächen, Schraffuren und Beschriftung sowie eine Legende mit Stückzahlen, Zeichenerklärung und botanischen Pflanzennamen. Darüber hinaus kann es sinnvoll sein, den Plan dezent einzufärben, Regieanweisungen zu ergänzen und weitere Details aufzunehmen (z. B. Blütezeitdiagramm).

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