Kompetenzzeichen


 Veröffentlichungen




 Ausbildung


 Interesse an einer Ausbildung
 im Gartenbau?

Gärtner. Der Zukunft gewachsen.
 

Stilisierte Natur

Lebendige und natürliche Vielfalt in einem Garten und gärtnerische Ästhetik müssen keine Gegensätze darstellen. Einige Arten besitzen die Fähigkeit sich auf relativ unterschiedliche Standortbedingungen einzustellen. Das erweitert die Kombinationsmöglichkeiten.

 

Gerade solche Mischungen aus heimischen Arten der Umgebung mit fremdländischen Pflanzen, können interessante und spannende Bilder erzeugen, da viele von ihnen mit einer besonderen Blüte oder Wuchsform überraschen.

 

Die Verwendung von Wildstauden mit Beetstaudencharakter bringt entscheidende Blickfänge im Verlaufe des Jahres hervor und ist eine Bereicherung für ein natürlich angelegtes Staudenbeet. So kann ein aus der Natur abgeleitetes Bild im Garten über das Verdichten besonders schöner oder auffälliger Pflanzen aufgewertet werden. Eine steppenartige Kombination aus Federgräsern (Stipa), Salbei (Salvia) und Phönizischer Königskerze (Verbascum phoeniceum) ist ein schönes Beispiel hierfür.

 

Pflanzen aus dem Mittelmeerraum oder aus Asien sind eine Bereicherung für den Garten. Sie lassen sich gut mit heimischen Arten ähnlicher Standortansprüche kombinieren und bilden oft stabile und gestalterisch ansprechende Pflanzengemeinschaften.

 

Tipp:

 

Viele Staudengärtnereien führen auch ein breites Sortiment an heimischen Wildstauden. Einige haben sich sogar darauf spezialisiert.

 

«« zurück

 


 

Prärie
Prärie

 

Trockengarten
Trockengarten


Bund deutscher Staudengärtner (BdS), Godesberger Allee 142-148, 53175 Bonn, Tel.: 0228 81002-55, info@stauden.de | Impressum | Datenschutz | Sitemap