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Gärtner. Der Zukunft gewachsen.
 

Elemente im naturnahen Garten

Überlebenskünstler auf Magerstandorten geben dem Garten einen besonderen Reiz.

Pflanzen wie Nachtkerze (Oenothera) oder Thymian (Thymus) besitzen die Fähigkeit dort zu wachsen.

 

Steppen und Heiden erzeugen einen herrlichen Blütenflor. Einige der auf  Trockenrasen wachsenden Arten, können auch im Garten verwendet werden. Besonders die kalkverträglichen Arten wie Küchenschelle (Pulsatilla vulgaris), Kugelblume (Globularia spec.) oder Sonnenröschen (Helianthemum nummularium) erzeugen ein vielfältiges und buntes Bild.

 

Mauern mit grünen Fugen sind auch optisch reizvoll. Moose, kleine Farne und andere trockenheitsverträgliche Pflanzen lockern Mauern, Steinhaufen, oder Pflaster optisch auf.

 

Wasserelemente im Garten für Flora, Fauna und seine Betrachter. Schon eine kleine Mulde auf einem Findling ist für viele Vögel eine erfrischende Wasserquelle, während ein wassergefülltes Holzfass oder ein Pflanztrog mit Rohrkolben (Typha) oder Schilf (Phragmites) bepflanzt zu einem strukturellen Gestaltungselement wird.

 

Blumenwiesen lösen herkömmliche Rasenflächen ab. Auf Gartenflächen, die nur wenig betreten werden, kann sich, auch ohne Ansaat ein Blumenrasen entwickeln, der nur etwa alle sechs Wochen einen Mähgang erfordert. Wildkräuter wie Gänseblümchen, Kleearten, Kriechender Günsel und Moose, finden sich von selbst ein.

 

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Naturnaher Garten
Paeonia lactiflora

 

Naturnaher Garten
Dachbegrünung mit Anthemis tinctoria


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