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 im Gartenbau?

Gärtner. Der Zukunft gewachsen.
 

Naturgartenidylle

Die Natur als Vorbild in den Garten zu holen, bedeutet keineswegs ab sofort alles sich selbst zu überlassen. Da gerade die Eingriffe mit Neu- und Umpflanzungen sowie das Experimentieren mit heimischen und exotischen Wildarten den Reiz ausmachen, sollten die Elemente im naturnahen Garten für die vorhandene Gartensituation überlegt ausgewählt werden.

 

Ökologische Gesichtspunkte können bei der Anlage und Gestaltung eines Gartens eine mehr oder weniger wichtige Rolle spielen. Sollen bestimmte Tier- und Pflanzenarten in den Garten Einzug erhalten, müssen für die Arten entsprechend günstige Voraussetzungen geschaffen werden.

 

Gerade für Kinder bietet ein auf natürlicher Grundlage angelegter Garten viele Möglichkeiten Tiere und Pflanzen zu beobachten, um so ihre Umwelt kennen zu lernen. In einem eigenen Beet könnte Gemüse für die Suppe geerntet und Blumen für die Vase selber zusammengestellt werden.

 

Im naturnahen Garten können heimische Arten durchaus dominieren, doch ist gerade dabei besonders darauf zu achten, dass sie ihren Standortansprüchen entsprechend verwendet werden.

 

Besonders Gehölzrandsituationen stellen gute Rahmenbedingung für naturnahe Bereiche dar. Im Frühjahr, wenn das Laub noch fehlt, ist dann Blütenhochzeit. Buschwindröschen (Anemone nemorosa), Waldmeister (Galium odoratum) und Lerchensporn (Corydalis cava) bringen diese Bereiche zum Leuchten.

 

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Anemone nemorosa
Anemone nemorosa

 

Stellaria holostea
Stellaria holostea


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