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Gärtner. Der Zukunft gewachsen.
 

Grasgeflüster

Mit ihren feinen Halmen und filigranen Wuchsformen sind Gräser erstaunlich robust und meist sehr pflegeleicht. Für jeden Lebensbereich im Garten gibt es entsprechende Gräser. Ihre Größen reichen von kleinen bodennahen Arten bis hin zu 4 m hohen Riesengräsern. Sie wachsen straff aufrecht, schopfig oder überhängend bogig. Das Farbspektrum bietet sowohl kühle wie auch warme Töne. Neben einer Reihe Grünnuancen gibt es Blau-, Rot-, Braun-, Weiß- und Silbertöne. Diverse Sorten zeichnen sich durch mehrfarbige Blätter aus. Viele Ziergräser sind winter- oder immergrün oder haben eine imposante Herbstfärbung.

 

Wegen ihrer Leichtigkeit und Transparenz sind Gräser in jedem Gartentyp sehr geschätzt. Einige wie das Chinaschilf (Miscanthus sinensis) können schon Einzeln einen Blickfang darstellen, andere wie das Japangras (Hakonechloa macra) werden als Flächenbegrüner in größeren Gruppen  eingesetzt, um den Boden zu bedecken. Gräser passen in Heide-, Stein- oder Naturgärten und lassen sich gut mit anderen Stauden kombinieren. Große Gräser wie das Reitgras (Calamagrostis x acutiflora ’Karl Foerster’), die im Hintergrund von Rabatten stehen, bewegen sich im Wind und beleben das Gartenbild. Solitärgräser können einzelnen Gartenbereichen Struktur geben und auf Terrassen auch in Kübeln gepflanzt werden.

 

Die Samenstände vieler Gräser sind besonders im Winter, wenn alles andere bereits eingezogen ist, ein Lichtblick in der sonst kargen Umgebung. Zudem können sie als Vasenschmuck in Trockensträußen verwendet werden.

 

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Hakonechloa macra 'Aureola'
Hakonechloa macra 'Aureola'

 

Cortaderia patagonica
Cortaderia patagonica


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