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Gärtner. Der Zukunft gewachsen.
 

Lebensbereiche

Wer Stauden dauerhaft im Garten kultivieren möchte, sollte die Stauden zu den vorliegenden Standortbedingungen passend auswählen. Um eine optimale Pflanzenauswahl für die vielen verschiedenen Wuchsorte treffen zu können, haben Richard Hansen & Hermann Müssel sie zu Lebensbereichen zusammengefasst. Diesen werden die Stauden nach ihren Ansprüchen zugeordnet. Die Lebensbereiche beziehen sich auf die natürlichen Lebensansprüche der jeweiligen Stauden:

 

Gehölz | Gehölzrand | Freiflächen | Steinanlagen | Beet | Wasserrand | Wasser

 

Um die Einschätzung des Standortes und damit die Verwendung der Stauden zu erleichtern, werden die Lebensbereiche der Stauden in Anlehnung an Josef Sieber mit allgemein verständlichen Kurzformeln bezeichnet. Sie werden bezüglich der Bodenfeuchtigkeit und der Lichtverhältnisse weiter untergliedert. So steht für eine trockene, sonnige Freifläche die Formel „Fr 1 so“.

 

In vielen Katalogen, Pflanzenlisten, Nachschlagewerken und vor allem in der Stauden-CD werden die Stauden „vorwiegenden“ und „zusätzlichen“ Lebensbereichen zugeordnet. Dennoch bedarf es einer sorgfältigen Prüfung des Pflanzortes und ebenso der Arten und Sorten in den Listen, um zu einer optimalen Pflanzenauswahl zu kommen, die alle Grundlagen und Gartenthemen umfasst.

 

Tipp:

  • Die Stauden-CD. H. Götz, M. Häussermann & J. Sieber. CD-ROM. 2006. Ulmer
  • Die Stauden und ihre Lebensbereiche in Gärten und Grünanlagen. R. Hansen & F. Stahl. 1997. Ulmer.

 

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Lebensbereiche


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