Kompetenzzeichen


 Veröffentlichungen




 Ausbildung


 Interesse an einer Ausbildung
 im Gartenbau?

Gärtner. Der Zukunft gewachsen.
 

Beet

Im Garten ist der Boden meist humos, nährstoffreich und tiefgründig und durch lange Kultivierung und häufiges Umgraben entstanden. Dies ist der Lebensbereich Beet (B). Es gibt es eine Vielzahl herrlicher Stauden mit stattlichem Habitus und prachtvollen Blüten, die auf diese optimalen Standortbedingungen angewiesen sind.

 

Beetstauden benötigen einen Boden, dessen Oberfläche durch flaches Hacken, gelegentliches Graben oder Mulchen offen gehalten werden sollte. Bei den Beetstauden gibt es Leitstauden mit dominierender Funktion und Begleitstauden. Sie werden meist in Gruppenpflanzung kombiniert. Klassische Leitstauden sind Sorten und Hybriden von Edel-Pfingstrosen (Paeonia lactiflora), Garten-Ritterspornen (Delphinium), Flammenblumen (Phlox paniculata) und Herbst-Astern (Aster).

 

Die Mehrzahl der Beete hat frische Böden (B 2). Und so gibt es auch eine Vielzahl hierfür verwendbarer Beetstauden, wie Astern, Schwertlilien (Iris Barbata-Gruppe) oder Mohn (Papaver orientale), mit einer noch viel größeren Zahl an Sorten. Auch für trockene (B 1) und feuchte (B 3) Böden lassen sich geeignete Stauden finden. Die Belichtungsverhältnisse sind meist sonnig (so), gelegentlich auch absonnig (abs) oder halbschattig (hs).
 

Lebensbereich Beet

 

 

Tipp:

 

 In einigen Lebensbereichen, wie Freiflächen und Gehölzrand gibt es Stauden mit beetstaudenähnlichem Charakter (-b), die meist durch stattliche Erscheinungen, üppigen Wuchs und oft durch auffällige Blüten sehr wirkungsvoll, aber auch etwas anspruchsvoller sind.

 

«« zurück

 

 

 

 

Lebensbereich Beet
Staudenrabatte in Arley Hall


Bund deutscher Staudengärtner (BdS), Godesberger Allee 142-148, 53175 Bonn, Tel.: 0228 81002-55, info@stauden.de | Impressum | Datenschutz | Sitemap