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Gärtner. Der Zukunft gewachsen.
 

Jahreszeit

Der Verlauf des Gartenjahres führt zu ganz typischen Blütehöhepunkten. Ab Anfang März, wenn der Schnee schmilzt, heißen Krokus und Schneestolz (Chionodoxa luciliae) den Frühling mit hellen und leuchtenden Farben willkommen. Auch Adonisröschen (Adonis vernalis), Elfenblume (Epimedium) und Goldlack (Erysimum) vertreiben das Grau und Braun des Winters.

 

Im Sommer ab etwa Anfang Juni blühen beispielsweise verschiedene Taglilien (Hemerocallis), Rittersporne (Delphinium) und Flammenblumen (Phlox) mit einer breiten Palette kräftiger Farben.

 

Eine Vielzahl von Astern erfreut uns im Herbst, der Ende August beginnt. Sie blühen weiß, rosa, purpurn oder violett. Gelbe Farbtöne steuern Goldruten (Solidago), Sonnenblumen (Helianthus), Sonnenbräute (Helenium) oder Sonnenhüte (Rudbeckia) bei.

 

Ab Dezember ist der Winter eine Zeit mit nur wenigen Blüten wie die der Christrose (Helleborus niger). Jetzt aber werden die Strukturen der Stauden durch den Frost herausgearbeitet. Besonders reizvoll fangen sich Nebeltröpfchen und Raureif in vertrockneten Fruchtständen. Daneben gibt es aber auch einige wintergrüne Stauden wie der weiche Schildfarn (Polystichum setiferum).

 

Die Blüte einzelner Arten erstreckt sich oft über einige Wochen, Einzelblüten halten sich dagegen meist kürzer. Oft gibt es innerhalb einer Staudengattung verschiedene Arten und Sorten mit unterschiedlichen Blütezeiträumen. Durch geschickte Zusammenstellung, lassen sich Blütenfolgen komponieren, die lange andauern und über mehrere Jahreszeiten gehen.

 

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Jahreszeiten
Phlox 'Düsterlohe'

 

Jahreszeiten
Chionodoxa forbesii und Tulipa 'Gluck'


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