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Blütenfolge

Eine Taglilienblüte ist eine Schönheit für einen Tag. Im Blütenstand gehen die Blüten nacheinander auf und so blüht auch eine Taglilie (Hemerocallis) über mehrere Wochen. Einige Stauden können remontieren. Sie zeigen einen zweiten Flor im späten Sommer oder Herbst, wenn sie nach der ersten Blüte zurück geschnitten werden: Schafgarbe (Achillea), Rittersporn (Delphinium), Feinstrahlaster (Erigeron), Flammenblume (Phlox), Wiesen-Salbei (Salvia nemorosa) etc.

 

Durch die Wahl geeigneter Sorten lässt sich die Blüte besonderer Stauden im Garten deutlich verlängern. Gut sortierte Staudengärtnereien führen ein umfangreiches Angebot an früh-, mittel- und spätblühenden Arten und Sorten.

 

So blühen die Schwertlilien (Iris) bereits im Vorfrühling mit der gelben Iris danfordiae und der violetten Iris reticulata. Mitte April werden sie durch Arten aus der Juno-Gruppe, wie Iris bucharica, abgelöst. Anfang Mai folgt die Iris Pumila-Gruppe und bis Ende Mai lassen sich unzählige Farbnuancen durch früh- und spätblühende Bart-Iris (Iris Barbarta-Gruppe) kombinieren. Wenig später übernimmt die Wiesen-Iris (Iris sibirica) den Blütenreigen. Auch hier gibt es frühe Sorten wie ’My Love’ bis spätblühende Sorten wie ’Dreaming Spires’. Im Juli blühen Wasser-Iris (Iris ensata), Steppen-Iris (Iris spuria) und Sumpf-Iris (Iris laevigata). Schließlich erfreut uns Iris foetidissima in geschützten Lagen mit orangeroten Früchten noch im Herbst und Winter.

 

Tipp:

 

Ihr Staudengärtner kennt die Blütezeiten der einzelnen Arten und Sorten und kann Sie bei der Planung eines durchgehenden Flores beraten.

 

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Blütenfolge
Iris bucharica

 

Blütenfolge
Iris sibirica


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