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 im Gartenbau?

Gärtner. Der Zukunft gewachsen.
 

Sammlung

Seit Urzeiten werden Stauden ihrer Schönheit, ihrer Symbolkraft oder ihres Nutzens wegen in Gärten kultiviert. Zu jeder Zeit gab und gibt es Modepflanzen, die dabei eine besondere Rolle spielen. Von ihnen werden unzählige Sorten und Hybriden ausgelesen und gezüchtet, die teils hoch gehandelt werden. Prächtige Stauden mit hoher Sortimentsvielfalt sind Pfingstrosen (Paeonia), Schwertlilien (Iris) oder Taglilien (Hemerocallis). En vogue sind Funkien (Hosta) sowie die Purpur- und Silberglöckchen (Heuchera). Für viele dieser speziellen Gattungen gibt es Liebhabergesellschaften.

 

Neben den gezüchteten Stauden können auch Wildarten zum Sammeln anregen. Wer Pfingstrosen mag, muss sich nicht nur auf Edel-Pfingstrosen (Paeonia lactiflora) beschränken. Die Bauern-Pfingstrose (Paeonia officinalis) mit ihren Sorten und Wildherkünften ist sehr variabel. Dazu bereichern Arten aus Südosteuropa, dem Kaukasus oder Nordostasien die Formen- und Farbenvielfalt. Einige Staudengärtnereien führen auch Strauch-Pfingstrosen und intersektionelle Hybriden.

 

Faszinierend sind auch Situationen, die mit Reisen in Verbindung gebracht werden: Heiden, Gebirgslagen oder wüstenähnliche Situationen können Vorbilder für Heidegärten, Steingärten, Kakteengärten oder Farngärten sein. Hier sind spezielle Kenntnisse über Eigenschaften und Ansprüche sowie ein ausgeprägtes ästhetisches Empfinden gefragt, damit eine gute Entwicklung der Flächen gesichert ist.

 

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Sammlungen
Hostaallee im Arboretum Trompenburg, Rotterdam


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