Kompetenzzeichen


 Veröffentlichungen




 Ausbildung


 Interesse an einer Ausbildung
 im Gartenbau?

Gärtner. Der Zukunft gewachsen.
 

Anordnung

Der Charakter und die Wirkung einer Pflanzung werden maßgelblich über die Menge sowie die Anordnung der Pflanzen bestimmt. Innerhalb artenreicher Pflanzungen bringt die rhythmische Wiederholung von Leitpflanzen optische Stabilität. Strukturen werden so sichtbar und erlebbar gemacht. Das gleiche kann über die Wiederholung formengleicher Flächen erreicht werden, die zugleich in ihrer Aufmerksamkeit gesteigert werden.

 

Über die Anordnung, Gruppierung und Wiederholung von Pflanzen können ganz bestimmte flächige und räumliche Eindrücke entstehen. Eine einfache und offene Gestaltungsart ist die Reihung von gleichen oder gleichgewichtigen Pflanzen in gleichem Abstand zueinander. Mit zunehmend variierenden Abständen nimmt die Spannung zu.

 

Die symmetrische Anordnung, z. B. beiderseits eines Weges, betont die verwendeten Elemente. Diese Gestaltungsart hat einen vornehmlich repräsentativen und formalen Charakter.

 

Die unregelmäßige Anordnung ist eine relativ natürliche und freie Gestaltungsart. Hecken, Zäune oder Mauern bilden dabei den formalen Rahmen. Zueinander in Beziehung stehende Pflanzen werden in ungerader Anzahl (3 (Dreiecksverband), 5 oder 7) und in verschiedenem Abstand gruppiert, so dass spannungsvolle und lebhafte Bilder mit optischem Schwerpunkt entstehen.

 

«« zurück

 

 


 

Anordnung


Bund deutscher Staudengärtner (BdS), Godesberger Allee 142-148, 53175 Bonn, Tel.: 0228 81002-55, info@stauden.de | Impressum | Datenschutz | Sitemap