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 im Gartenbau?

Gärtner. Der Zukunft gewachsen.
 

Frühling, Sommer, Herbst und Winter

Viele Gärten schlummern in einer Fläche. Wintergrüne Bodendecker erhalten zeitig im Jahr durch Frühblüher und Blumenzwiebeln wie Märzbecher, Traubenhyazinthen, Hundszahn, Winterling und Buschwindröschen einen farbigen Blütenschleier. Christrosen setzen selbst Farbtupfer von Weiß über verschiedene Rosafarben bis Dunkel- und Schwarzrot.

 

Im Frühling kann die Fläche dann eine völlig andere Farbigkeit ausstrahlen. Das Spektrum der Frühjahrsblüher ist immens und kann durch Geophyten in der Farbgebung ergänzt werden. Aber auch mit unterschiedlichen Wuchshöhen ist z.B. mit hochwachsenden Allium-Arten, Narzissen oder Tulpen lässt sich spielen.

 

Im Juni fällt die Auswahl schwer, es ist der Staudenmonat mit den meisten Blühern. Geschickt gesetzt kommen viele Lieblingsstauden in ein Beet. Strukturierte Bilder entstehen hingegen mit Kombinationen weniger Arten und Sorten in einzelnen Beeten und auch großen Flächen.

Die Kompositionen im Herbst sind von Orangetönen geprägt. Getragen werden die bunten Mischungen aber stets von ruhigen Grüntönen.

 

Jahreszeiten

 

Tapetenwechsel im Grünen? Neuanlage?

Eine Ergänzung einer bestehenden Staudenfläche reicht manchmal nicht, um die eigenen Wünsche umzusetzen. Die Stauden-CD gibt mit ihren umfassenden Informationen über 8000 Arten und Sorten viele Anregungen für einen Neuanfang. Die Suchlisten darauf helfen bei der Auswahl. 

 

Sie finden konkreten Angaben zur Planung, Pflanzung und Pflege auf diesen Internetseiten unter der Rubrik „Verwendung“.

 

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