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Wasserrand

Die Ränder von Teichen und Bächen sind durch große Bodenfeuchtigkeit gekennzeichnet. Für Wasserränder (WR), also Ufer, die sich nicht streng abgrenzen lassen, eignen sich manche Stauden hervorragend. Die Belichtung kann sonnig (so), halbschattig (hs) oder sogar schattig (sch) sein.

 

Stauden wie Sumpf-Dotterblume (Caltha palustris) oder Sumpf-Schwertlilien (Iris laevigata, Iris pseudacorus) sind nicht ausschließlich auf sumpfige Verhältnisse angewiesen, sondern können im „nur“ feuchten Wasserrand stehen (WR 3). Manchmal treten auch Beziehungen zum Lebensbereich feuchte Freiflächen auf.

 

Die Sumpfpflanzen, bevorzugen mehr den äußeren Randbereich der Gewässer mit feuchtem bis nassem, zeitweise abtrocknendem Boden (WR 4). Zu ihnen zählen Schlangenwurz (Calla palustris), Pfeilkraut (Sagittaria sagittifolia) oder Zwerg-Rohrkolben (Typha minima).

 

Die Röhrichtpflanzen, fühlen sich im dauernassen Boden oder im flachen Wasser wohler (WR 5). Bekannte Arten sind Kalmus (Acorus calamus) und Schilfrohr (Phragmites australis).

 

Manche Arten dagegen lassen sich nicht scharf abgrenzen und schaffen den Übergang zum Lebensbereich Wasser.
 

Lebensbereich Wasserrand

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Lebensbereich Wasserrand
Caltha palustris

 

Lebensbereich Wasserrand


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